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Stricken
Da will ich doch mal wieder etwas zum Thema Handarbeiten beitragen.
Diese zwei Kopfbedeckungen sind diese Woche fertig geworden und gehen heute auf Reisen. Ich hoffe, sie gefallen.
Meine Tochter hat direkt Anspruch auf das rosa Tuch aber in rot-metallic Leitergarn angeldet. Mal schauen, was sich machen lässt ;-)


Nun überlege ich, ob ich nicht auch mal Taschen nähen sollte, hier beim kleinen Sockhaus oder bei Frau...äh...Mutti wird einem ja Geschmack darauf gemacht. Gestrickte und gehäkelte Taschen habe ich ja einige, aber so genähte, ganz einfache und dann mit witzigen (gehäkelten) Accessoires.......mal schauen.
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Schwarzwaldmädels!!!!
Am Freitag ging es los, die Wochenendfahrt mit Beate , Sabine , Ute , Antje, Siggi und Ursel.
Zuallererst mussten wir (Ute und ich) uns in aller Herrgottsfrühe (5.00 Uhr) mit den Tensiden auf der A 45 herumschlagen, will heißen, wir waren knapp 20 Kilometer weit weg von der Heimat und kamen keinen Schritt weiter. Leider hatten wir den Staufunk nicht abgehört, sonst wären wir vorgewarnt gewesen, denn der Stau bestand wohl schon ab dem Donnerstag Abend. Ganze 3 1/2 Stunden mußte Antje auf ihrer Autobahnraststätte warten bevor wir nach einem ungeplanten Ausflug über den Westerwald bei ihr eintrafen. Ich stieg um und fuhr nun mit Antje weiter bis nach Todtnauberg zum Haus am Bach wo uns schon Beate und Sabine erwarteten, nachdem uns erstmal die sehr nette "Hausdame" Michaela
links Ute, rechts Michaela
mit dampfender Tasse Kaffee empfangen hatte.
Das Wetter war zunächst seeehr besch...eiden, Regen, dunkel Wolken, aber trotzdem wurden wir durch den Ausblick aus unseren Ferienwohnungsfenstern entschädigt, auch mit Regenwolken unbeschreiblich schön.

Als dann der Rest der Truppe eintraf, Ursel sogar direkt aus Italien, wurde erstmal gestrickt, geklönt, geknippst und sehr viel gelacht.
Gegen Abend gingen wir dann zum Italiener und liessen es uns gut gehen. Der kleine Absacker bei Michaela und Peter in ihrer traumhaften Küche tat dann sein übriges um sich hier rundum richtig wohl zu fühlen
Peter, den wir von der Arbeit (streichen, streichen streichen) abhielten
Für Samstag war dann Wandern angesagt, die Strecke war schnell festgelegt und auch sofort in Angriff genommen worden. Begleitet wurden wir dabei von Haushund Bobby,
hier mit Ursel, im Hintergrund Siggi und Beate
der uns wohl nicht zutraute, dass wir als "Luftschnapper" (Touristen) alleine wieder nach Hause finden würden. Der aufziehemde Regen zwang uns dann den Plan zu ändern und aus einer Wanderung wurde dann ein kurzer Ausflug, was sich aber im Nachhinein als Fügung herausstellte, denn so nahmen wir uns dann als Ersatz den Besuch der ortsnahen Glashütte vor, wo wir dann günstigerweise gerade zu Beginn einer Vorführung eines Glasbläsers ankamen. Der Verkaufsraum mit seinen verschiedensten Exponaten hat uns auch gut gefallen.
Auf dem Weg nach Hause kamen wir dann an Deutschlands größtem Naturwasserfall vorbei


und da der Himmel aufgeklart hatte, stiegen wir den alpinen Weg nach unten ab
Siggi und Antje
und nach einem Päuschen auf überdimensional großen Liegen
Sabine und Beate

erkletterten wir uns auch wieder den Weg nach oben. Sehr sehenswert.
Danach durften wir uns ohne schlechtes Gewissen den Kuchen widmen, die Beate und Ute gebacken hatten und da das Wetter einmalig war, einige Zeit in der Sonne sitzen und uns bruzzeln lassen. Abends waren wir dann gut Essen und später wieder zu einem Absacker in Michaelas kerzengeschmückter Küche.
Sonntag dann nur noch Abreiseaktivitäten und ab nach Hause. Rund um ein gelungenes Wochenende und ich freue mich schon darauf in den anderen Blogs Bilder zusehen, denn meine Digi hat nicht allzu schöne Bilder produziert.
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Erst groß angekündigt und jetzt schon vorbei: Michaela mit ihrer Freundin Klaudia kamen aus Wien zu uns ins Siegerland. Die armen hatten eine ewig lange Fahrt mit dem Zug zu überstehen, was sie aber nicht daran gehindert hat, in Köln einen Zwischenstopp einzulegen, um hemmungslos in Wolle zu wühlen und zu kaufen!
. links Klaudia, rechts Michaela Gegen 14.00 Uhr haben Ute und ich sie dann vom Bahnhof in Siegen abgeholt und dann ein gemütliches Kaffeetrinken bei Ute angeschlossen. Hinzu kam noch aus dem Frankenland, Lissy mit ihrem Sohn Felix, der sich als einziger "Mann" in der Runde doch ganz wohl gefühlt hat!
rechts Lissy, die ihr Mitbringsel aus dem Frankenland gerade an Ute weitergereicht hatte. Im Hintergrund Michaela. Die "Österreicher" hatten Ute u.a. eine original Sachertorte und ein sehr schönes Sissytuch mitgebracht.
der einzige Mann in der Runde. Nach dem Kaffeetrinken und Plaudern sind wir dann zu dem obligatorischen Stecknadelbesuch aufgebrochen, dort konnte alle, die noch nie dort waren staunen und staunen, was der "Laden" alles zu bieten hat. Herr Kolles war natürlich wieder vorbereitet auf auswärtigen Besuch und kredenzte zur Wollschau auch noch Kaffee und Mandelecken. Am nächsten Tag war dann der Besuch der Creativa geplant und auch prompt umgesetzt worden. Auch dazu gesellten sich noch andere dazu, zuerst Antje, die mich mit zu Ute nahm, dort dann noch Siggi und Beate und später in Dortmund auch Bine , Manuela und eine, die mir zwar sehr sympathisch aber leider zu meiner Schande nicht namentlich in Erinnerung geblieben ist. Die drei mußten etwas Geduld in Dortmund beweisen, denn eigentlich war unser Treffen für 10.00 Uhr geplant, doch Nebel und Stau auf der Autobahn, machten der genauen Planung einen Strich durch die Rechnung und so trafen wir erst gegen 10.45 Uhr in Dortmund ein.
 Das war das Erkennungszeichen, für die beiden Unbekannten (Manuela mit Freundin), Ute mit einem Schirm mit Socke! Die Creativa war dieses Mal, so schien es mir, nicht so überlaufen, wie das letzte Mal, sodaß man eigentlich auch immer dorthin kam, wo man auch hin wollte. Die Stände waren nicht so voll, man konnte wühlen, suchen, sich inspirieren lassen ohne Hektik und Stress. Da unser gemeinsames Treffen dann schon wieder für 14.00 Uhr am Ausgang geplant war, ist Antje und mir leider eine Halle entgangen, aber auch so waren wir ganz zufrieden mit unserer "Beute". Gegen 14.30 Uhr fuhren wir dann nach Barop, um uns dort im Wiewaldi (ich dachte ja immer, das schreibt sich Vivaldi, ist dem aber nicht so) mit Anja und Uschi zu treffen. Dort wurden dann die Nadeln gewetzt und bei Kaffee (lecker Latte!!!!!) und Kuchen die Erlebnisse ausgetauscht. Es wurde viel gequatscht und gelacht, ich denke alle haben sich rund um wohl gefühlt und eigentlich ist das Ende dieses Erlebnisses nur wieder der Anfang vom Warten auf das nächste Jahr bei der Creativa!!!!!!!!!!!!!
 Manuela, Klaudia und Michaela
 Irgendwie stand ich für das Foto am falschen Ende des Tisches, denn wie man sieht schauen alle gerade weg!!!!!!
 links Bine, rechts Anja
 Antje nebst Kellnerin
 Ute, Anja, Siggi
 Uschi
 Manuela, Klaudia und Michaela
Ich kann für mich persönlich noch sagen, dass ich mich seeehr gefreut habe, meine Wollfee Michaela aus Wien kennengelernt zu haben. Sie ist eine ganz liebe und ich hoffe, dass wir weiterhin in Kontakt bleiben.
Wollfee Michaela und Wollprinzessin (meinereiner)!!!!!!!!! Meine Tag war damit aber noch nicht zu Ende. Um 17.00 Uhr sind Antje und ich dann wieder ab in Richtung Siegen und um 20.00 Uhr war ich in Niederfischbach auf der "Föschber Tanznacht", zusammen mit meinem LG, Tina und ihrem Mann. Die zwei Männer haben sich prima verstanden, waren nur am Quasseln. Es hat richtig Spaß gemacht, den beiden zuzuschauen, Tina und ich hatten allerdings auch genügend Gesprächsstoff und ich freu mich schon auf ein nächstes Treffen!!!!!!!!!!!!!Gegen 1.30 Uhr war ich dann endlich zu Hause! Rund um ein gelungenes Wochenende!!!!!!!!!!
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Große Dinge stehen bevor
Erstens kommt nächsten Freitag meine Wollfee Michaela nach Siegen, darauf freue ich mich schon sehr. Sie besucht Ute und ich lasse es mir da natürlich nicht nehmen, sie am Bahnhof mit abzuholen. Am Samstag ist dann mit einer größeren Gruppe der Besuch der Creativa geplant, das wird sicher anstrengend aber auch wieder interessant, nachmittags hat Ute wieder eine Einkehr im Vivaldi geplant, dann muß ich schauen, dass ich schnell nach Hause komme, weil ab 20.00 Uhr in einem Nachbarort Tanzabend ist und den will ich auf keinen Fall verpasssen. Ich würde sagen, das nennt man ein durchorganisiertes WE!!!!! Stricktechnisch kann ich immer noch nicht viel bieten, denn mein linker Ellenbogen/Arm schmerzt wenig bis gar nicht wenn ich nichts tue/stricke und viel bis sehr viel wenn ich ordentlich in die Nadeln greife. Also weiterhin Ruhe bewahren, aber Langeweile kommt deshalb nicht auf, eher etwas Frust ob all der schönen Stricksachen, die mir versagt bleiben. Das Studium schreitet munter vorran, manchmal hätte ich gerne etwas mehr Zeit dafür, aber jetzt z.B. in der Spätdienstwoche wird´s doch etwas knapp. Morgens gejoggt (der Firmenlauf kommt schließlich mit Eilesschritten näher), zum Ausruhen vor den PC, etwas Haushalt und Kochen und schon ist die Zeit weg!
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04/2007
Das vierte Paar für dieses Jahr. Zackensocken mal mit und mal ohne Umschlag
 Die Musterung der Wolle passt prima zu dem Zackenmuster.
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