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Also..............

Das Knie ist Freitag ambulant operiert, meine Tochter hat das super gemeistert, war tapfer und stark, der Befund war allerdings nicht so günstig gewesen, der Meniskus hatte sich im Knie umgeschlagen und mußte reponiert und wieder befestigt werden. Das heißt aber, das Knie 4 Wochen gar nicht belasten und zwei Wochen nur leichter Bodenkontakt. Was das jetzt für ihre Ausbildung bedeutet muß ich erstmal klären.
Diese Woche war die schlimmste Nachtschichtwoche, die ich je gearbeitet habe. Habe kaum geschlafen, mußte immer irgendwo morgens hin und bin nun dementsprechend ausgelaugt, aber...............das war noch nicht der Tragödie letzter Teil, denn heute Nacht bekam ich einen Anruf von meiner zweiten Hälfte, der sich auch in der Nachtschicht befindet, er hatte einen Arbeitsunfall mit den Augen, wurde heuet Nacht nach Giessen in die UNI Klinik gebracht, eine gute Stunde von uns weg, und da fahre ich jetzt hin. Bis jetzt ist die INFO: nichts Genaues weiß man nicht. Er hat ziemliche Schmerzen und wartet auf die Visite.
Ich bin todmüde, habe heute Nacht einiges zu tun gehabt, aber es lässt sich nicht anders machen. Eine Kollegin hat mit mir eben sein Auto von der Arbeit geholt, ich pumpe mir gerade Cola rein und hoffe, dass ich die Fahrt gut hinbekomme!
Heute Nachmittag muß ich dann mit Laura wieder in die Ambulanz, weil dann der Oberarzt endlich genauer mit uns über die OP sprechen will und dann muß ich schauen, was ich heute noch alles klären kann, was Schule, Jahrespraktikum usw betrifft. Ich hätte gerne eine Powerinfusion mit einer Menge gutem Doping.
Nebenbei erwartet mich auch noch das Restaurant, das am Samstag meinen Sohn mit einem Buffet anlässlich seines 18. Geburtstags versorgt hat, die Platten und Schüsseln befinden sich bei mir im Auto und wollen abgegeben werden.
Falls noch jemand eine Auftrag für mich hat.....immer her damit, ich mache es möglich!!!!!!!!!!!
So, das Koffein scheint zu wirken.
Tschüß, bin dann mal unterwegs!!!!!!!!!!!!!!!!
20.8.07 08:05


Bleibender Eindruck

würde ich sagen.

Ich war noch nicht ganz zur Tür der chirurgischen Praxis hineingegangen, da unterbrach mein gestriger Streitpartner das Gespräch mit einem anderen Patienten und sagte:" Sie bekommen Ihre Überweisung!" (als ginge es mir um diesen blöden Zettel, es ging um Zeit, Lauferei, unsinnige Irrwege, doppelte Untersuchungen etc.)

Der Befund des MRT: Verdacht auf Innenmeniskushinterhornab- oder anriss

Klasse, das bedeutet abgesehen von Schmerz und Ungemach wieder eine Arthroskopie für meine Tochter und für mich wieder Lauferei! Und das Schönste ist, hätte er mir gestern die Überweisung gegeben, dann hätten wir heute schon einen Termin. Aber nein, es hätte ja auch sein können, dass der Befund negativ gewesen wäre und dann hätte er umsonst eine Überweisung ausgestellt, wirklich schlimm, dass dem Zettel evtl ein Schicksal im Mülleimer vorbestanden hätte, so hat man lieber eine Patientin einen Tag warten lassen, man muß halt Prioritäten setzen. Zugute halten muß ich ihm aber, dass er sich den Befund mühsam gestern telefonisch erarbeitet hat, er hätte ja auch auf den schriftlichen Befund warten können, aber dafür habe ich gestern wohl zuviel Dampf gemacht. Schadet nichts!!!!!
So kamen wir heute nur noch zur Notfallsprechstundenzeit in die Ambulanz und können morgen früh wieder kommen, das bedeutet aber, ich darf während meiner Nachtschicht wieder um 9.00 Uhr morgens irgendwo todmüde auf unbequemen Stühlen auf etwas warten, was schon lääääängst erledigt sein könnte. Ich hoffe nur, ich bin dann morgen nicht zuuuu gut drauf, denn ich kann dann schon mal rechts ungehalten werden, wenn ich sehr müde bin und ich merke es klemmt irgendwo und es ist nicht schicksalhaft sondern handgemacht.
Aber allgemein möchte ich noch einen Dank loswerden, an unsere Frau Ministerin Ulla Schmidt : Gut gemacht, Deine sinnigen Anweisungen greifen, jeder darf vom großen Kuchen ein kleines bißchen haben, nur der Patient ist dabei gar nicht mehr so wichtig (falls er es denn jemals war) aber das ist wahrscheinlich das System.
Ich höre jetzt auf, bevor ich mich noch mehr da reinsteigere.

Bleibt gesund und haltet Euch an Hausmittelchen, dafür braucht man keine Überweisungen!!!!!
14.8.07 18:32




Ein Hoch auf das Gesundheitswesen und seine Bürokratie!!!!!!!!!!




Was bin ich doch so blauäugig, obwohl ich oder gerade weil ich im Gesundheitswesen beschäftigt bin.

Heute morgen extra trotz Nachtschicht früh aufgestanden, zum niedergelassenen Arzt gegangen und Überweisung für die Chirurgie besorgt, mit Tochter zur Ambulanz gefahren und abgewimmelt worden, MRT Befund von Samstag noch nicht da, der würde dem Hausarzt zugeschickt. Außerdem wäre das die völlig falsche Überweisung, denn ein Hausarzt könne nicht zur chirg. Ambulanz überweisen, nur ein Chirurg. Der Einwand, dass in dem Kurzbrief an den Hausarzt diese Überweisung eingefordet wurde, ist kopfschüttelnd übergangen und schallplattenmäßig die Forderung nach einer chirurgischen Überweisung wiederholt intoniert worden. Nach einigen erfolglosen Versuchen direkt im MRT oder auf Lauras Station über die Hintertür den Befund zu erhalten wegen erstens wirklich noch nicht erstelltem MRT Befund, der aber großzügig bis Donnerstag fertig sei und damit sei man schon schneller als die Polizei erlaube (das Lachen über diesen köstlichen Scherz habe ich mir verkniffen) und zweitens im OP verweilenden behandelndem Arzt von Samstag.
Derart geschlagen habe ich nun doch den Weg zum niedergelassenen Chirurgen angetreten, um die erforderliche Überweisung zu erhalten. Aber weit gefehlt, dass das so einfach ist. Nein, nein, erst müsse er den Befund, den es ja noch nicht gibt, bekommen, um eine Überweisung auszustellen, der Einwand, dass ich den Befund auch gerne hätte, aber ohne seine Überweisung in der Ambulanz nicht weiter käme, erzeugte einen kleinen Wutanfall eines sich übergangen fühlenden Chirurgen (sein Portemonnaie würde dabei wahrscheinlich auch übergangen) und dann einen Wutanfall von mir, allerdings noch ein bißchen lauter als seiner. Das Ende vom Klagelied, er hat sich persönlich mit dem Radiologen in Verbindung gesetzt, der Befund ist heute nachmittag spätestens morgen früh da und morgen Mittag haben wir einen Termin bei dem Chirurgen und wissen endlich ob Meniskus kaput oder nicht.

Wer fühlt sich da noch gut aufgehoben??? Ohne Nachdruck, persönliches Engagement, Selbstbewußtsein und Standhaftigkeit passiert ganz und gar nichts.
13.8.07 11:10


Habe ich schon mal erwähnt, dass das Wort "Knie" bei mir einen ganz unangenehmene Beigeschmack hat, weil Tochter nunmehr zweifach daran operiert ist und auch Sohnemann zu Beginn seiner Ausbildung ein dickes Knie hatte.
Aber wenn Du glaubst es könnte nicht mehr schlimmer werden kommt es schlimmer. Tochterherz spielte immer gerne Fußball, davon zeugt ja auch das Knie, das bei eben dieser Tätigkeit den Geist aufgab und hat nun nach zwei Jahren Rekonvaleszens diese Tätigkeit wieder vereinsmäßig aufgenommen. Gestern nun ein Freundschaftsspiel und Tochter als Kapitän in Liberoposition den Ball im Auge bekommt im Rücken die gegenerische Spielerin ins Kreuz und das Knie, und zwar das besagte Knie, dreht sich unnatürlich weg und.........................Verdacht auf Meniskusschaden.
Mir reichts!!!!!!!!!!!!!!!! Schluß aus Feierabend und wenn noch soviele Menschen dieser Erde nach Knieoperationen wieder Fußball spielen, hier werden die Fußballsachen jetzt wegelegt.
Erschwerend kommt ja noch hinzu, dass sie gerade mit ihrem FOS Praktikum angefangen hat und viel laufen muß, jetzt ist sie erstmal krank geschrieben, Montag bekommen wir endgültigen Befund und die Frage geklärt ob wieder operiert wird oder nicht!
Sie tut mir unendlich Leid, deshalb habe ich ihr diesen Versuch ja nochmal erlaubt, aber was das jetzt wieder für Schmerzen, Wehklagen und Unannehmlichkeiten nach sich zieht, die Sorge um den Praktikumsplatz, die weiter Ausbildung etc, ärgerlich, seeeeeehr ärgerlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
12.8.07 12:38


Die Waschmaschine läuft ununterbrochen, das Bügeleisen (und ich damit auch) ist schwer beschäftigt, Unkraut der letzten Wochen wurde bekämpft..............was sagt uns das?

Zurück aus dem Urlaub



Fast zweieinhalb Wochen Spanien Costa Blanca liegen nun hinter uns, wir haben alle deutlich an Farbe zugenommen und nicht an Gewicht, trotz anfänglicher Befürchtungen. Faulenzen war die Devise, Strand, Sehenwürdigkeiten und verschiedenste Märkte und Lokale haben wir regelmäßig besucht. The spanish way of life............langsam, gemächlich und bitte immer eine Siesta, bei 36°C im Schatten war das auch angeraten.

Mit langsam in den Alltag einsteigen wird es aber nichts, Sohnemann zieht Samstag aus und das bedeutet noch einiges an Vorbereitung, Organisatorischem, Bürokratischem, Einkaufstouren etc. Und die liebe Arbeit ruft an gleichem Samstag auch schon wieder.

Ich will hier wieder weg!!!!!!!!!!!!!!!
1.8.07 08:28


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